Seine Tollität

Prinz Marcus I.

von Sepp Herbergers Erben

und Ihre Lieblichkeit

Prinzessin Anke I.

alias Marcus und Anke Kallmeyer

   

Endlich ist es soweit, die Karnevalszeit hat wieder begonnen! Traditionell wird in Sievershausen zur Eröffnung die Prinzenproklamation gefeiert. Unter dem Motto „Jahrhundertsommer, Politik und anderer Radau. Wir feiern lieber Karneval. SOS Helau!“ startete die neue Session pünktlich um 11:11 Uhr am 11.11. in der Frickburg.

Doch erstmal stand wie immer der schwierige Teil an. Die scheidenden Prinzenpaare Seine Tollität Prinz Reinhard I. und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Maren I. alias Reinhard und Maren Kühn und das Kinderprinzenpaar Jonathan I. (Ziegert) und Ihre Lieblichkeit Kinderprinzessin Lina Sophie l. (Brünker) mussten ihre Insignien abgeben, um sie für die neuen Prinzenpaare bereitzustellen. Wie immer ein emotionaler Moment.

Doch wer übernimmt in der 61. Kampagne die Regentschaft? Als Hofmarschall Guido Pröve sich auf den Weg machte, die Treppen des Balkons zu erklimmen, wussten es bereits die meisten. Denn oben saß die 1. Herren des TSV 03 Sievershausen samt Trainer Marcus Kallmeyer, der das Spiel seiner Mannschaft am Sonntag verschieben ließ. Nun wusste jeder warum.

Proklamiert wurden Prinz Marcus I. „von Sepp Herbergers Erben“ und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Anke I. alias Marcus und Anke Kallmeyer und das Kinderprinzenpaar Kinderprinz Leon I. und Ihre Lieblichkeit, Kinderprinzessin Anna I.

Nach der Rede des neuen Prinzenpaares, der Übergabe des Rathausschlüssels und dem Ehrentanz, begann das Kurz-Programm der Aktiven. Die Funkenmariechen eröffneten mit ihrem Gardetanz. Anke Vietze alias Adele heizte mit ihrem Auftritt in der Frickburg ein. Das Shadow Light Duo steigerte die Stimmung weiter. Zum Verwechseln ähnlich sang Hajo Güldenpfennig Songs von Udo Lindenberg und textete diese auf Sievershausen um. Die Prinzengarde tanzte eine moderne Version des „Dreibeins“ und der SOS-Chor gab ein Medley aus „Grease“ zum Besten.

Da der 11.11. in diesem Jahr auf einen Sonntag fiel und bereits um 11:11 Uhr begann, tischte das Fricke-Team mittags ein Buffet auf. Neben Schnitzel gab es auch Grünkohl und Bregenwurst zu essen. Anschließend wurde mit dem Shadow Light Duo die Eröffnung der 61. Kampagne bis in den Abend gefeiert.

Im Jahr 2018 findet außerdem noch unser alljährlicher Weihnachtsmarkt an der St. Martins-Kirche am 02. Dezember statt. Zudem ist am 13. Dezember der Lebendige Adventskalender auf den Hinterhof der Frickburg. Dort können vorher von 16 Uhr bis 18 Uhr Karten für die Prunksitzungen gekauft werden.

Fotos

Pressestimmen: Altkreisblitz.de am 11.11.2018

Blau-Weiße Weihnacht

SOS-Kalender für die 61.Kampagne zum Download

 

Wer meinen Beitrag "Wann ist eigentlich Ostern" vom 8. März 2018 gelesen hat, dem wird bei genauer Betrachtung des Kalenders auffallen, dass es im Jahr 2019 eine Besonderheit gibt.

In dem Beitrag war zu lesen: Der erste Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist der Ostersonntag. Danach müsste Ostern im Jahr 2019 am 24. März sein.
Im Jahr 2019 besteht jedoch das Osterparadoxon.

Ein Osterparadoxon oder eine Osterparadoxie besteht, wenn der tatsächliche Frühlingsanfang und/oder der Frühlings-Vollmond nicht an den Tagen eintreten, die dafür im Berechnungsverfahren des Osterdatums verwendet werden, und der berechnete Oster-Termin dadurch von dem Termin abweicht, der aus den tatsächlichen Ereignissen folgen würde.

Die Definition für den Ostertermin lautet: Ostern ist am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlings-Vollmond.

Der erste Frühlings-Vollmond ist der Vollmond ab dem 21. März, der in der Osterrechnung als fixer Kalendertag anstatt des leicht ändernden tatsächlichen Tages für den Frühlingsanfang verwendet wird, oder der nächst folgende. Als Vollmond-Tag wird nicht der Tag mit tatsächlich stattfindendem Vollmond verwendet, sondern ein zyklisch vorausbestimmter Tag.

In den ersten Jahrhunderten des Osterfestes war es nicht einfach, Frühlingsanfang und Vollmond auf den Tag genau sicher vorauszusagen. Auf Grund jahrhundertelanger Beobachtungen hatte man aber gute Durchschnittswerte für ihre zeitliche Abfolge gewonnen, mit denen ihr künftiges Eintreffen festgelegt wurde. Die beiden verwendeten durchschnittlichen Perioden sind das Sonnenjahr und der Mondmonat. Die mit Hilfe dieser Perioden festgelegte Ereignisse werden zyklisch genannt. Sie weichen - je nach Berechnungsmethode - in erträglichem Maße von den dann tatsächlich eintretenden, den astronomischen Ereignissen ab.

Mit diesem zyklischen Vorgehen wurden Meinungsverschiedenheiten klein gehalten, und es war möglich, bis weit in die Zukunft zu planen. Wegen des organisatorischen Vorteils ist man auch bei der Gregorianischen Kalender-Reform nicht davon abgewichen, obwohl man inzwischen genauere Daten (astronomisches Vorgehen) auch für die Zukunft angeben konnte.

Der Frühlings-Anfang variiert langsam und relativ wenig. Sein zyklisches Datum ist der 21. März. Astronomische Daten sind innerhalb des Gregorianischen Kalenderzyklus von 400 Jahren der 21. (bis 2100 letztmals im Jahre 2007), der 20. und der 19. März. Der Mond-Monat variiert relativ schnell zwischen den Werten 29,272 und 29,833 Tagen. Die Kumulation führt aber dazu, dass der astronomische Frühlings-Vollmond maximal nur ±1 Tag vom zyklischen Schema (Mondzirkel) abweicht. (Quelle: Wikipedia)

Weiterführende Informationen bei: Wikipedia, Mathe 2008

   

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